Hasenpfeffer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ha-sen-pfef-fer
Wortzerlegung HasePfeffer
eWDG, 1969

Bedeutung

gewürztes Gericht aus Kopf, Hals, Herz, Lunge, Vorderläufen und Leber des Hasen

Verwendungsbeispiele für ›Hasenpfeffer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An Weiblichkeit wenig, jedenfalls im Film, bis auf eine Matrone in Kittelschürze, die Architektur beim Wettkampf um den besten Hasenpfeffer dabei ist.
Der Tagesspiegel, 12.07.2000
Wenn Hasenpfeffer oder Wildra-gouts annonciert sind, braucht, ja darf man weinmäßig überhaupt keine Scheu vor vollen Aromen zu haben.
Die Welt, 03.12.1999
Ein Autor klagte, in seinen Artikel habe Mencken teutonische Ausdrücke wie "Privatdozent, Geheimrat, Bierbruder und Hasenpfeffer" geschmuggelt, deren Bedeutung kein amerikanischer Leser erraten konnte.
Süddeutsche Zeitung, 29.03.2003
Zitationshilfe
„Hasenpfeffer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hasenpfeffer>, abgerufen am 01.12.2020.

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