Hauptsünde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHaupt-sün-de (computergeneriert)
Wortzerlegunghaupt-Sünde
eWDG, 1969

Bedeutung

Religion Todsünde

Typische Verbindungen
computergeneriert

sieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hauptsünde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So haben sich die "Hauptsünden" von einst zu Signalen des Fortschritts gewandelt.
Bild, 09.09.2000
Dazu kamen Predigten über die sieben Hauptsünden, die Kardinaltugenden und andere Fragen der Moral.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 17880
Dass die Monarchie in Verruf gebracht wurde, zählte dabei aus ihrer Sicht zu den Hauptsünden.
Der Tagesspiegel, 19.04.2004
Zu den Hauptsünden gehört das weit verbreitete Missverhältnis von Universitätskapazitäten und Studentenzahlen.
Die Zeit, 27.01.2005, Nr. 05
Die verächtliche Hintanstellung des Textes hat viele Facetten, Motive und Folgen und ist die Hauptsünde der vergangenen 30 Jahre.
Die Zeit, 28.05.2001, Nr. 22
Zitationshilfe
„Hauptsünde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hauptsünde>, abgerufen am 14.11.2019.

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