Hausbar, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHaus-bar (computergeneriert)
WortzerlegungHausBar1
eWDG, 1969

Bedeutung

Schrankfach, Möbelstück, in dem alkoholhaltige Getränke im eigenen Heim für den Hausbedarf aufbewahrt werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Flasche

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hausbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute ist es eher eine Hausbar, an der man sich jederzeit bedienen kann.
Der Tagesspiegel, 27.10.2002
Im großen Kasten wiederum befindet sich an der nämlichen Stelle eine elektrisch illuminierte Hausbar.
Die Zeit, 24.05.1991, Nr. 22
Es werden dann meist gute Tropfen aus der Hausbar herumgereicht.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22905
Da die Hausbar montags nicht öffnete, brachen sie gegen zehn auf.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 20
Doch die junge Dame geht noch einen Schritt weiter, sie kultiviert die Hausbar.
Reznicek, Paula von: Auferstehung der Dame. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 16788
Zitationshilfe
„Hausbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hausbar>, abgerufen am 21.09.2019.

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