Haushuhn, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungHaus-huhn
WortzerlegungHausHuhn
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(zu den Hühnervögeln gehörender, in vielen Rassen gezüchteter, besonders seiner Eier wegen gehaltener) größerer, flugunfähiger Vogel von schlanker bis gedrungener Gestalt und unterschiedlicher Färbung des Gefieders mit einem roten Kamm auf dem Kopf und zwei roten, herabhängenden Hautlappen unterm Schnabel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor ein paar Jahrzehnten begnügten wir uns noch beim Haushuhn mit sechzig Eiern alljährlich.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 171
Kinder sollten schließlich nicht mehr zu Knuddeleien mit sympathischen, aber potenziell tödlichen Haushühnern animiert werden.
Die Zeit, 20.02.2006, Nr. 08
Wenn Erwin von Melissa gekrault wurde, schnurrte das schwarze Haushuhn wie ein Kätzchen.
Bild, 27.02.2006
Auch nach den EU-Mitteilungen über das Haushuhn brauchen die Tiere eine Möglichkeit zum Aufbaumen, zum Scharren und Sandbaden sowie ein geschütztes Nest.
Süddeutsche Zeitung, 19.03.1999
Solch lappenartige Bildungen sind in der artenreichen Familie der Fasanen, zu denen auch der Puter und das Haushuhn zählen, ja nicht selten.
Welt und Wissen, 1929, Nr. 4, Bd. 18
Zitationshilfe
„Haushuhn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haushuhn>, abgerufen am 12.12.2019.

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