Hauspostille

WorttrennungHaus-po-stil-le (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

früher Sammlung religiöser u. erbaulicher Sprüche u. Erzählungen, die in der Familie gelesen werden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Geis war so freundlich, mir auch "Die Hauspostille" zu borgen.
Schumacher, Ernst: Bertolt Brecht. In: Kaiser, Helmut (Hg.) Die Dichter des sozialistischen Humanismus, München: Dobbeck 1960, S. 33
Selbst unter CSU-Mitgliedern genießt die Hauspostille wegen ihrer langen Artikel und des altbackenen Layouts nicht den allerbesten Ruf.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.2000
Und die „Hauspostille“ zum Beispiel ist über 150 Seiten lang.
Die Zeit, 25.03.1983, Nr. 13
Nach dem Vorbild ähnlicher Blätter, in denen das Bezirksamt über aktuelle Vorgänge informiert, hatte auch Tempelhof-Schöneberg eine Hauspostille bekommen sollen.
Die Welt, 23.02.2005
Sie jobbten als Buchhändler, Kneipiers, Kleinkünstler, Taxifahrer oder bedienten den »Pflasterstrand«, die Hauspostille der Spontis.
konkret, 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Hauspostille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hauspostille>, abgerufen am 19.06.2019.

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