Hautfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHaut-far-be (computergeneriert)
WortzerlegungHautFarbe
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
helle, dunkle, schwarze Hautfarbe
ein Mensch mit anderer Hautfarbe
seiner Hautfarbe wegen musste er Verfolgungen erleiden
Menschen verschiedener Hautfarbe, aller Hautfarben waren auf diesem Kongress versammelt

Thesaurus

Synonymgruppe
Hautfarbe · ↗Teint
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Fleischfarbe · ↗Fleischton · Hautfarbe · ↗Inkarnat · ↗Karnat · ↗Karnation
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abkunft Abstammung Aussehen Behinderung Diskriminierung Ethnie Geschlecht Herkunft Konfession Körperbau Nationalität Orientierung Rasse Religion Religionszugehörigkeit Schattierung Südafrikaner Weltanschauung beleidigen braun diskriminieren dunkel fahl gelblich hell hänseln nichtweiß rötlich schwarz weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hautfarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gebräunt ist hier keiner, es lässt sich nicht mal von gesunder Hautfarbe sprechen.
Süddeutsche Zeitung, 15.06.2004
Es geht nicht um dich, es geht um deine Hautfarbe.
Hermann, Judith: Sommerhaus, später, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 2000 [1998], S. 36
Es ist auch nicht nur die irrationale gefühlsmäßige Einstellung zur anderen Hautfarbe, die wir beherrschen lernen müssen.
Die Zeit, 12.04.1968, Nr. 15
Der sorgfältig gebürstete und gezwirbelte Bart betonte die gesunde Hautfarbe des Alten.
Bieler, Manfred: Der Bär, Hamburg: Hoffmann und Campe 1983, S. 336
Was glaubst Du, Bernhild ist schon so schön braun, sie fiel heute schon mehrmals durch ihre bräunliche Hautfarbe auf.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 31.03.1942, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Hautfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hautfarbe>, abgerufen am 21.08.2018.

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