Hebezeug, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungHe-be-zeug
eWDG, 1969

Bedeutung

Technik Vorrichtung zum Heben und Senken von Lasten
Beispiele:
Winden, Kräne, Flaschenzüge sind Hebezeuge
auf Deck ist das Schiff mit kräftigen Hebezeugen ausgerüstet [Natur u. Heimat1960]

Thesaurus

Technik
Synonymgruppe
Hebezeug [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Unterbegriffe
  • Steckwinde · Zahnstangengewinde
  • Flaschenzug · ↗Seilzug  ●  ↗Talje  fachspr., Jargon, seemännisch
  • Greifzug · Habegger · Hubzug · Mehrzweckzug · ↗Seilzug  ●  Luxemburger  landschaftlich
  • Kran

Typische Verbindungen zu ›Hebezeug‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fördermittel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hebezeug‹.

Verwendungsbeispiele für ›Hebezeug‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für das Bewegen von Ausrüstungsteilen gab es keine Hebezeuge, und sogar die Kaimauer war brüchig.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 188
Obendrein nehmen die Anwendungsmöglichkeiten von Hebezeugen und Fördermitteln auch noch ständig zu.
Die Zeit, 17.05.1956, Nr. 20
Ein Rammgerät für die Bohrpfähle wiegt bereits über 100 Tonnen, für die Montage der Brücken-Stahlkonstruktion sind noch weit größere Hebezeuge nötig.
Der Tagesspiegel, 23.12.2003
Zitationshilfe
„Hebezeug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hebezeug>, abgerufen am 22.01.2020.

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