Hefeteig

GrammatikSubstantiv
WorttrennungHe-fe-teig
WortzerlegungHefeTeig
eWDG, 1969

Bedeutung

mit Hefe zubereiteter Teig
Beispiele:
ein lockerer Hefeteig
den Hefeteig gehen lassen
der Hefeteig wird nach dem Gehen ausgerollt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Butter Rosine ansetzen aufgehen aufgehend backen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hefeteig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kuchen, der zu verteilen ist, wird kaum aufgehen wie ein Hefeteig.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2000
Das Leben ist hart, seufzte der Bäcker und erhob sich wieder aus dem Hefeteig.
Die Zeit, 05.06.1970, Nr. 23
Nach etwa 45 bis 60 Minuten kann der Hefeteig verwendet werden.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 213
Mit diesen Zutaten setzt man einen Hefeteig in üblicher Weise an.
Der Tagesspiegel, 23.12.2001
Die Haut an Schultern und Brust jedoch war weißlich wie Hefeteig und über dem Ausschnitt des olivfarbenen Unterhemds ringelten sich braune und graue Haare.
Pressler, Mirjam: Malka Mai, Weinheim Basel: Beltz & Gelberg 2001, S. 19
Zitationshilfe
„Hefeteig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hefeteig>, abgerufen am 13.12.2019.

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