Heideboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHei-de-bo-den
WortzerlegungHeide1Boden1
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
aber für Roggen war der graue Heideboden gar nicht schlecht hier [G. HermannWordelmann20]

Typische Verbindungen
computergeneriert

sandig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Heideboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Heideböden sind arm, aber das Vieh kann fast das ganze Jahr auf die Weide gelassen werden.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.2004
Er verstaute es in einem Brötchenbeutel und kroch weiter auf dem hitzeflimmernden Heideboden herum.
Die Zeit, 28.11.1980, Nr. 49
Er versucht die Gäste mit den Erdäpfeln, die im sandigen Heideboden besonders gut gedeihen, in sein Kartoffelhotel zu locken.
Süddeutsche Zeitung, 12.05.1998
Auf neu in Kultur genommenen Heideböden erkrankt der Hafer aus demselben Grund an der Heidemoorkrankheit.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 33
Und der Vater erzielt recht oft Mißerfolge mit Kunstdünger auf unseren sandigen Heideböden.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 446
Zitationshilfe
„Heideboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Heideboden>, abgerufen am 19.11.2019.

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