Heidehonig, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Heidehonigs · Nominativ Plural: Heidehonige · wird selten im Plural verwendet
WorttrennungHei-de-ho-nig
WortzerlegungHeide1Honig
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2017

Bedeutung

aus einem Heidegebiet, von Heideflächen stammender, aus den Blüten des Heidekrauts gewonnener Honig
Beispiele:
Heidehonig ist cremig-fein und goldbraun, Waldhonig zähflüssig und sehr herb, Lavendelblütenhonig ist würzig-süß und duftet leicht nach der Blüte, Tannenhonig schmeckt würzig und ist dunkelbraun bis grünlichschwarz. [Bild am Sonntag, 24.08.2003]
Welten liegen zwischen so einem oft aus verschiedenen Sorten zusammengerührten Massenhonig mit nivelliertem Geschmack und dem sortenreinen Heidehonig […]. [Der Tagesspiegel, 16.03.2002]
Lindenhonig: grünlichgelb; Heidehonig: rötlich-gelb; Fichtenhonig: bräunlich; Kastanienhonig: ganz hell. – Tannen- und Fichtenhonig wird nur schwer fest. [o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 151]
Zitationshilfe
„Heidehonig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Heidehonig>, abgerufen am 17.10.2019.

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