Heimkind, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungHeim-kind
WortzerlegungHeimKind
eWDG, 1969

Bedeutung

Kind, das in einem Heim aufwächst

Typische Verbindungen zu ›Heimkind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schicksal behindert ehemalig misshandelt mißbrauchen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Heimkind‹.

Verwendungsbeispiele für ›Heimkind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gibt es am Ende gar kein Geld für die Heimkinder?
Die Zeit, 13.12.2010, Nr. 50
Ich kam in ein Heim und als Heimkind war man automatisch schwer erziehbar.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2002
Die Heimkinder waren fast nie gleichzeitig mit der Schülergruppe im Laden.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 54
In diesem Jahr verlassen die ersten Heimkinder, die Ältesten, das "Haus der Hoffnung".
Wochenpost, 29.08.1965
Bei Heimkindern zum Beispiel, die adoptiert werden, stellen sich alsbald Koliken ein, offensichtlich als Folge der Überbesorgtheit ihrer neuen Eltern.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 148
Zitationshilfe
„Heimkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Heimkind>, abgerufen am 22.01.2020.

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