Heini

WorttrennungHei-ni
Wortbildung mit ›Heini‹ als Grundform: ↗-heini
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich, Schimpfwort dumme, einfältige männliche Person; jmd., über den man sich geärgert hat oder den man nicht leiden mag

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und selbst den Heini nimmt er nur als einen etwas zahnlos gewordenen Mann wahr.
Der Tagesspiegel, 22.02.2002
Ihr seid die längste Zeit die Heinis unseres Begehrens gewesen.
Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 356
Deswegen entdeckt er überall schlaffe Heinis, subversive Geister, falsche Bedenklichkeiten und Unentschlossenheit.
o. A.: DIE FÜHRENDEN CHARAKTERMASKEN DER NATION. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]
Zitationshilfe
„Heini“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Heini>, abgerufen am 24.02.2019.

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