Heiratsurkunde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungHei-rats-ur-kun-de (computergeneriert)
WortzerlegungHeiratUrkunde
eWDG, 1969

Bedeutung

Urkunde über eine Eheschließung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Elter Eltern Geburtsurkunde Großeltern Kopie ausstellen unterschreiben vorlegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Heiratsurkunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich zückte unsere Heiratsurkunde, aber es half nicht, dass sie in New York ausgestellt worden war.
Die Zeit, 01.02.2010, Nr. 05
Wer noch zehn Euro drauf legt, bekommt auch eine offizielle Heiratsurkunde.
Die Welt, 12.11.2004
Seine Heiratsurkunde ist 1731 datiert; 1735 wurde ihm ein Sohn Jean-François geboren.
Launay, Denise: Du Buisson. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 27356
Wer seinen Namen unter eine Heiratsurkunde zu kritzeln vermochte, beherrschte damit noch nicht das Schreiben und Lesen als kulturelle Kommunikationstechniken.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3057
Mein Vater hat wegen der Heiratsurkunde seiner Eltern nach Offenbach schreiben müssen.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 30.11.1939, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Heiratsurkunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Heiratsurkunde>, abgerufen am 20.06.2019.

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