Hemdkragen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenformen selten Hemdskragen · Substantiv (Maskulinum)
Nebenformen selten Hemdenkragen · Substantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHemd-kra-gen · Hemds-kra-gen · Hem-den-kra-gen
WortzerlegungHemdKragen
eWDG, 1969

Bedeutung

Kragen des Oberhemds
Beispiele:
ein weißer, gestärkter, schmutziger Hemdkragen
er erschien mit offenem Hemdkragen
den Hemdkragen öffnen, aufknöpfen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anzug Fliege Haar Hals Jackett Krawatte Pullover aufknöpfen berühren gestärkt geöffnet hochgeschlossen lockern offen packen sauber steif tragen weiß öffnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hemdkragen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neugierig schräg hebt er den Kopf, reckt den Hals aus dem weiten weißen Hemdkragen.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.2001
Er faßte ihn am Hemdkragen und zog ihn zu sich heran.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 21
Der Regen staute sich am Hemdkragen, weichte ihn auf, sickerte weiter.
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 115
Nachdem vorschriftsmäßig unsere Hemdkragen auf fremde Bewohner untersucht worden waren, stiegen wir zu Bett.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 22073
Und allen Abzockern soll es heute direkt in den Hemdkragen regnen!
Bild, 17.04.2002
Zitationshilfe
„Hemdkragen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hemdkragen>, abgerufen am 15.11.2019.

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