Herbstnebel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHerbst-ne-bel (computergeneriert)
WortzerlegungHerbstNebel
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
die Sonne dringt durch den Herbstnebel
graue, weiße Herbstnebel
Herbstnebel füllte die Straßen [NollHolt2,477]

Typische Verbindungen zu ›Herbstnebel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

dicht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Herbstnebel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Herbstnebel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch liegt die Stadt verschlafen da, eingehüllt in dichten Herbstnebel.
Die Zeit, 29.10.1998, Nr. 45
Er sieht den Fernsehturm, dessen Nadel sich im Herbstnebel verirrt.
Die Welt, 12.10.2005
Aus dem Herbstnebel der öffentlichen Meinung ragen indes immer sichtbarer die Spitzen der Kritik am Abbau des sozialen Netzes.
Süddeutsche Zeitung, 10.10.1996
Der Blick auf Dresden durch den leichten Herbstnebel war wieder prachtvoll.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1932. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1932], S. 294
Und wenn die ersten Herbstnebel die einsame Landschaft in diffuses Licht tauchen, ist die Zeit für Romantiker gekommen.
Der Tagesspiegel, 03.09.1999
Zitationshilfe
„Herbstnebel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Herbstnebel>, abgerufen am 19.01.2020.

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