Herbsttag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHerbst-tag (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
ein trüber, warmer, klarer, nasser, kalter Herbsttag
gehoben ein goldener Herbsttag
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! / Die Luft ist still, als atmete man kaum [Hebbel6,232]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Himmel Sonne dunkel düster genießen golden grau heiß herrlich kalt klar kühl letzt mild nasskalt neblig regnerisch schön sonnig still strahlend stürmisch trist trocken trüb verregnet warm windig wunderschön wundervoll

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Herbsttag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Morgen jenes Herbsttages ließ er fünf besetzte Häuser räumen.
Der Tagesspiegel, 21.09.2001
Ich ging damals an einem sonnigen Herbsttag im Wald spazieren.
Bild, 17.11.1998
An einem frühen Herbsttag, zu dieser Zeit der drängendsten Arbeit, besuchen wir den Bauern.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 247
An einem mildblauen, goldfädigen Herbsttag stand ich mit Vater an der staubigen Heerstraße vor der Stadt.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 8
Ein herrlicher Herbsttag war es, mit jenem geheimnisvoll blauen Dunst zwischen den Bäumen und jenem leisen Rieseln und Tanzen goldener Blätter darin.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 4953
Zitationshilfe
„Herbsttag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Herbsttag>, abgerufen am 21.10.2019.

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