Herkunftsfamilie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Herkunftsfamilie · Nominativ Plural: Herkunftsfamilien
WorttrennungHer-kunfts-fa-mi-lie

Typische Verbindungen zu ›Herkunftsfamilie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Status

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Herkunftsfamilie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Herkunftsfamilie‹

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Die ökonomische Abhängigkeit zwingt sie aber in ihre Herkunftsfamilie zurück.
Die Zeit, 18.06.2008, Nr. 25
Und die bringen aus ihrer Herkunftsfamilie eben einen bestimmten Lebensstil mit.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.2004
Die Frauen verlassen dabei immer ihre Herkunftsfamilie und wechseln zu den Familien der Männer über.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 422
Während dieser Zeit soll durch begleitende Beratung und Unterstützung der Familien darauf hingewirkt werden, daß die Beziehung des Kindes oder Jugendlichen zur Herkunftsfamilie gefördert wird.
o. A.: Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
So wurde neben dem Leistungsverhalten nun auch die Leistungsmotivation von Studenten untersucht und der Einfluß der Herkunftsfamilie auf die Heranwachsenden sowie die Entwicklung junger Ehen.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - Z. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 1655
Zitationshilfe
„Herkunftsfamilie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Herkunftsfamilie>, abgerufen am 18.02.2020.

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