Herkunftsfamilie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Herkunftsfamilie · Nominativ Plural: Herkunftsfamilien
Aussprache [ˈheːɐ̯kʊnfʦfaˌmiːli̯ə]
Worttrennung Her-kunfts-fa-mi-lie
Wortzerlegung HerkunftFamilie

Typische Verbindungen zu ›Herkunftsfamilie‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Herkunftsfamilie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Herkunftsfamilie‹

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Die ökonomische Abhängigkeit zwingt sie aber in ihre Herkunftsfamilie zurück.
Die Zeit, 18.06.2008, Nr. 25
Und die bringen aus ihrer Herkunftsfamilie eben einen bestimmten Lebensstil mit.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.2004
Die Frauen verlassen dabei immer ihre Herkunftsfamilie und wechseln zu den Familien der Männer über.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 422
So wurde neben dem Leistungsverhalten nun auch die Leistungsmotivation von Studenten untersucht und der Einfluß der Herkunftsfamilie auf die Heranwachsenden sowie die Entwicklung junger Ehen.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - Z. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 1655
Wer sich abgrenzt, auflehnt, alles anders machen will, tut dies jedoch fast immer auf die Art seiner Herkunftsfamilie.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Zitationshilfe
„Herkunftsfamilie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Herkunftsfamilie>, abgerufen am 25.02.2021.

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