Herzenswärme, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈhɛʁʦn̩sˌvɛʁmə]
Worttrennung Her-zens-wär-me
Wortzerlegung HerzWärme
eWDG, 1969

Bedeutung

herzliches Wesen, Güte
Beispiel:
er strahlt viel Herzenswärme aus

Typische Verbindungen zu ›Herzenswärme‹

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Verwendungsbeispiele für ›Herzenswärme‹

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Wohin er auch kam, man beugte sich tief vor seiner Integrität, seiner Herzenswärme.
Die Welt, 17.06.2005
Er besitzt viel Herzenswärme und erwartet sie ebenfalls von seiner Partnerin.
Klemz, Willy: Praktische Menschenkunde, Düsseldorf: Greif 1963, S. 118
Man fühlte die Herzenswärme hindurch; doch sie schien geprägt in das hundertmal abgenützte Klischee des landläufigen Trinkspruchs.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 4781
In seinen Augen lag nur noch die Herzenswärme eines Menschen, der plötzlich kein Mann mehr zu sein schien, nur noch Zuhörer und Empfänger meines Unglücks.
Franck, Julia: Lagerfeuer, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2003, S. 240
Besonders hat er sein Amt mit viel Herzenswärme und Bürgernähe ausgeübt.
Bild, 20.03.1998
Zitationshilfe
„Herzenswärme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Herzensw%C3%A4rme>, abgerufen am 01.12.2020.

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