Hete, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung He-te
Grundform Heterosexuelle
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

Jargon
Synonym zu Heterosexuelle

Verwendungsbeispiele für ›Hete‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abstrakt würde ich hete mein Dilemma als die unbewältigte welthistorische Aufgabe der vernünftigen Bändigung der Macht bezeichnen.
Die Zeit, 15.10.1982, Nr. 42
Überhaupt wird der Name Kochan rühmend erwähnt, denn ohne Hete Kochan, Mutter des Musikprofessors, wären die musikalischen und dramatischen Aufführungen der Noppergemeinschaft undenkbar gewesen.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 327
Und sie erzählte, wie die kleine Hete einmal im Januar, sie war damals grade fünf Jahre alt, in den Teich gefallen war.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 2, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 148
Zitationshilfe
„Hete“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hete>, abgerufen am 25.11.2020.

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