Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Heterogenität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung He-te-ro-ge-ni-tät
Grundformheterogen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Verschiedenartigkeit, Ungleichartigkeit, Uneinheitlichkeit im Aufbau, in der Zusammensetzung

Thesaurus

Synonymgruppe
Disparität · Heterogenität · Inhomogenität · Uneinheitlichkeit · Ungleichartigkeit  ●  Verschiedenartigkeit  Hauptform

Typische Verbindungen zu ›Heterogenität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Heterogenität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Heterogenität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wird oft so getan, als kämen die Lehrer mit der Heterogenität ihrer Klassen nicht klar. [Die Zeit, 18.04.2008, Nr. 17]
Auch sie interpretiert die Heterogenität der Bewegung als entscheidende Stärke. [Die Zeit, 07.06.2007, Nr. 24]
Die Reformen sind wegen der großen politischen Heterogenität, die wir in diesem Lande haben, ein Problem. [Süddeutsche Zeitung, 13.09.1995]
Die Heterogenität ist sehr groß und auch die unterschiedlichen Interessen sind beträchtlich. [Die Welt, 13.11.2000]
Ihre Stärke liege vielmehr in der Heterogenität, denn die mache recht eigentlich Kultur aus. [Der Tagesspiegel, 03.12.2002]
Zitationshilfe
„Heterogenität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Heterogenit%C3%A4t>.

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