Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Heuboden, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Heubodens · Nominativ Plural: Heuböden
Aussprache 
Worttrennung Heu-bo-den
Wortzerlegung Heu Boden2
eWDG

Bedeutung

zum Speichern des Heus dienender Boden², der sich meist über Stallungen befindet

Verwendungsbeispiele für ›Heuboden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Socken stieg er vorsichtig die vordere Leiter hinauf wie auf einen Heuboden. [Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 109]
Er sucht die Leiter her und stellt sie unterm Heuboden auf. [Christ, Lena: Das neue Hausregiment. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1919], S. 10370]
Fällt er runter oder steckt er gar den vollgestopften Heuboden an? [Der Tagesspiegel, 10.09.2003]
Eine andere schleppt eilig eine Leiter herein und schnuppert enthusiastisch einem imaginären Heuboden nach. [Der Tagesspiegel, 08.05.2000]
Jeden Nachmittag fährt sie zu ihrem Pony, bürstet und reitet es, fällt herunter, tobt auf Heuböden, sitzt stundenlang in seinem Stall. [Der Tagesspiegel, 22.02.2004]
Zitationshilfe
„Heuboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Heuboden>.

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