Himmelsbläue, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHim-mels-bläue
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
eine reine, helle Himmelsbläue

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie geben den Blick frei auf eine Himmelsbläue, die von der Farbe des Nichts kaum mehr zu unterscheiden ist.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2000
Dann blieb er wie ein großer, aufgespannter Schmetterling in der Himmelsbläue stehen.
Held, Kurt: Die rote Zora und ihre Bande, Aarau: Sauerländer 1989 [1941], S. 0
Ringsum spiegelt das Wasser in Pfützen, Tümpeln, im Moor und in den Lagunen die Himmelsbläue.
Die Zeit, 11.06.1982, Nr. 24
Allenfalls leichte Bewölkung verdeckt die Himmelsbläue in der Mitte und im Süden, oft bricht aber die Sonne durch.
Der Tagesspiegel, 27.05.2001
Über die Hälfte der Bilder enthielt meteorologische Informationen, die nach den Gesichtspunkten wie Himmelsbläue, Sicht und Wolkenbedeckung bewertet wurden.
Die Welt, 18.02.2000
Zitationshilfe
„Himmelsbläue“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Himmelsbläue>, abgerufen am 17.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Himmelsbedeckung
Himmelsbahn
Himmelsatlas
Himmelsäquator
Himmelsachse
Himmelsbogen
Himmelsbote
Himmelsbotschaft
Himmelsbraut
Himmelsbrot