Himmelsmechanik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHim-mels-me-cha-nik (computergeneriert)
WortzerlegungHimmelMechanik
eWDG, 1969

Bedeutung

Astronomie Lehre von der Bewegung der Himmelskörper
Beispiel:
die künstlichen Erdsatelliten gehorchen wie alle Himmelskörper den Gesetzen der Himmelsmechanik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gesetz newtonsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Himmelsmechanik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tatsächlich gibt es Situationen in der Himmelsmechanik, die nicht exakt gerechnet werden können.
C't, 1995, Nr. 2
Aktiviert wird die Himmelsmechanik entweder direkt durch den Träger oder aber aus der Ferne durch eine Überwachungseinrichtung.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.2000
Der Roman funktioniert auf drei Ebenen, eine Art Himmelsmechanik treibt ihn an.
Die Welt, 06.12.2003
Was Kopernikus für die Erkenntnis der Himmelsmechanik geleistet hat, wollte er für die Erkenntnis des Menschen als der Wurzel aller Erkenntnis und aller Gesittung leisten.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 100
Geometrie mit Lichtstrahlen (Sphärische Astronomie) und Himmelsmechanik auf Newtonscher Grundlage sind die Domänen der Astronomie im alten, engeren Sinne.
Kienle, Hans: Neue Wissenschaft - Astronomie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 28710
Zitationshilfe
„Himmelsmechanik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Himmelsmechanik>, abgerufen am 20.05.2019.

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