Hinterpfote, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Hinterpfote · Nominativ Plural: Hinterpfoten
WorttrennungHin-ter-pfo-te (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man erkennt jetzt allmählich schon die Hinterpfoten auf dem Weg ins Freie.
Der Tagesspiegel, 30.12.2003
Blut sickerte aus seinem Maul, die rechte Hinterpfote stand gebrochen von ihm ab, langsamer werdend rang er nach Luft.
Die Zeit, 14.03.1980, Nr. 12
Und er scharrte vor Vergnügen mit den schräg rückwärts gestemmten Hinterpfoten den Boden.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 424
Manchmal hängte man rechts und links neben dem Verurteilten je einen lebenden Hund an den Hinterpfoten auf.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Auf dem Achterdeck erschien Trim, prüfte blinzelnd die Szene, streckte dann eine Hinterpfote in die Höhe und begann sich zu putzen.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 93
Zitationshilfe
„Hinterpfote“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hinterpfote>, abgerufen am 22.08.2019.

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