Hirnschaden

GrammatikSubstantiv
WorttrennungHirn-scha-den (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Sauerstoffmangel angeboren bleibend davontragen erleiden frühkindlich irreparabel leiden schwer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hirnschaden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anatomische Veränderungen sollten ihnen helfen, dem Hirnschaden auf die Spur zu kommen.
Die Zeit, 07.10.1999, Nr. 41
Das Opfer überlebte mit schwerem Hirnschaden, es kommt zum Prozeß.
Bild, 26.01.1998
Von den Partnern der übrigen drei erbgleichen Zwillingsbrüderpaare war nur je einer bestraft, und diese drei hatten schwere Hirnschäden erlitten.
Lenz, F.: Vererbungslehre. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 44471
Viele Hirnschäden werden künftig sicher nur durch stark medizinisch determinierte Methoden der Heilpädagogik befriedigend therapeutisch angegangen werden können.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 19
Nun hegen die Kollegen den Verdacht auf einen zentralen Hirnschaden, man holt sich Rat bei einem Neurologen.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 229
Zitationshilfe
„Hirnschaden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hirnschaden>, abgerufen am 12.11.2019.

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