Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Hirtenamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Hirtenamt(e)s · Nominativ Plural: Hirtenämter
Aussprache 
Worttrennung Hir-ten-amt
Wortzerlegung Hirte Amt
eWDG

Bedeutung

Religion Amt eines Geistlichen, Seelsorgers

Typische Verbindungen zu ›Hirtenamt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hirtenamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Hirtenamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er selbst soll entscheiden, wann und wie ich mein irdisches Leben und mein Hirtenamt beenden soll. [Der Tagesspiegel, 09.04.2005]
Die Organe des Heiligen Stuhls sind nur Instrumente für die Ausführung des Hirtenamtes. [Die Zeit, 21.03.2013, Nr. 12]
Und so beschäftigt sich sein Buch auch vor allem mit den Aufgaben des kirchlichen Hirtenamtes. [Süddeutsche Zeitung, 18.05.2004]
Eine deutliche Abgrenzung der Ämter gibt es nicht – Hirtenamt und Lehramt liegen ineinander. [Frick, R.: Pfarrervorbildung und -weiterbildung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26255]
Wenn ein Bischof da schweigt, verleugnet er aus Feigheit sein Hirtenamt. [Süddeutsche Zeitung, 02.07.2003]
Zitationshilfe
„Hirtenamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hirtenamt>.

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