Hirtenamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Hir-ten-amt
eWDG, 1969

Bedeutung

Religion Amt eines Geistlichen, Seelsorgers

Typische Verbindungen zu ›Hirtenamt‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hirtenamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Hirtenamt‹

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Er selbst soll entscheiden, wann und wie ich mein irdisches Leben und mein Hirtenamt beenden soll.
Der Tagesspiegel, 09.04.2005
Die Organe des Heiligen Stuhls sind nur Instrumente für die Ausführung des Hirtenamtes.
Die Zeit, 21.03.2013, Nr. 12
Eine deutliche Abgrenzung der Ämter gibt es nicht - Hirtenamt und Lehramt liegen ineinander.
Frick, R.: Pfarrervorbildung und -weiterbildung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26255
Unter gewöhnlichen Umständen aber sind wir aufgrund unseres Hirtenamtes verpflichtet, denjenigen, die es wünschen, den Gottesdienst in ihrer Heimatsprache zu ermöglichen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]
Das Dekret über das Hirtenamt der Bischöfe setzte die in der Kirchenkonstitution vorgetragene Lehre vom Bischofsamt voraus und wandte sie auf die Praxis an.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 6763
Zitationshilfe
„Hirtenamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hirtenamt>, abgerufen am 03.07.2020.

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