Hochaltar, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHoch-al-tar (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

Religion erhöhter Hauptaltar einer Kirche

Typische Verbindungen
computergeneriert

Basilika Chor Chorgestühl Dom Entwurf Flügel Franziskanerkirche Gemälde Kanzel Kathedrale Kirche Klosterkirche Marienkirche Meister Münster Pfarrkirche Schottenkirche Skulptur Stiftskirche Stufe Säule Tafel barock berühmt ehemalig gewaltig prächtig spätgotisch stammen vergoldet

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hochaltar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vorm Hochaltar, auf den Knieen, lag eine dunkel verschleierte Gestalt.
Janitschek, Maria: Die neue Eva. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10400
Wieder ist es der Hochaltar, an dem sich die geistlichen und bildlichen Energien stauen.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2002
Die dreischiffige Kirche birgt unter anderem einen aus der Barockzeit stammenden vergoldeten Hochaltar.
Der Tagesspiegel, 06.10.2002
Wenn Sie sich trauen, steigen Sie auf die Leiter hinter dem Hochaltar, von oben haben Sie eine herrliche Sicht.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 82
Sie kniet hinter dem barocken Gitter über dem Hochaltar neben den frommen Frauen der Mädchenschule und blickt hinunter zu Franz.
Christ, Lena: Madam Bäurin. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1920], S. 4639
Zitationshilfe
„Hochaltar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hochaltar>, abgerufen am 20.11.2019.

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