Hochzeitsbrauch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHoch-zeits-brauch
WortzerlegungHochzeit1Brauch
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die alten Hochzeitsbräuche

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ganz speziell scheint sich Kenzo mit den hinduistischen Hochzeitsbräuchen bei der Gestaltung des neuen Dufts beschäftigt zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.1996
In den Hochzeitsbräuchen haben sich Überreste des einst blühenden Musiklebens bis heute erhalten.
Avenary, Hanoch u. a.: Jüdische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 31180
Das Ausziehen der Brautschuhe als Hochzeitsbrauch hat dieselbe Bedeutung wie das Lösen des Brautgürtels.
Röhrich, Lutz: Schuh. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 20648
Jetzt erklärt sie Oberstudienräten Hochzeitsbräuche und Hammelgerichte, führt über die Basare und in die Geschichte ein.
Der Tagesspiegel, 15.08.1998
Hier findet man noch alle geheimnisvollen Sitten, die eigenartigen Hochzeitsbräuche, den Ahnenkult, die Geisterbeschwörung und die leidenschaftlichen Trancetänze.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 03.03.1935
Zitationshilfe
„Hochzeitsbrauch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hochzeitsbrauch>, abgerufen am 23.09.2019.

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