Hochzeitsgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungHoch-zeits-ga-be
WortzerlegungHochzeit1Gabe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch die freiwillige Hochzeitsgabe möchten sich die Weibchen davor schützen, selbst von den Männchen gefressen zu werden, schreiben die Autoren.
Der Tagesspiegel, 24.07.2003
Aus der Liste konnte man auch die Hochzeitsgaben der Staatsmänner ersehen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 06.03.1922
Jetzt ist wiederum eine silberne Tafelausstattung für 50 Personen als Hochzeitsgabe in Aussicht genommen, deren Kosten etwa 500000 Mark betragen dürften.
National-Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.01.1905
Verurteilt hat ihn Angelo, der junge Statthalter auf Zeit: er hat vor Jahren seine Braut verstoßen, weil ihr Bruder die Hochzeitsgaben im Meer versenkt hatte.
Süddeutsche Zeitung, 16.08.1997
Sie dienten als Decktücher für Opfer- und Hochzeitsgaben und gehörten zur Aussteuer der Braut und zum Hochzeitszeremoniell.
o. A.: Lexikon der Kunst - C. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 8968
Zitationshilfe
„Hochzeitsgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hochzeitsgabe>, abgerufen am 15.10.2019.

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