Hochzeitsschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungHoch-zeits-schmuck
WortzerlegungHochzeit1Schmuck

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wir hatten noch 400 Mark und den Hochzeitsschmuck meiner Frau.
Bild, 06.04.1999
Um die Kosten für die Begräbnisfeier aufzubringen, habe er sogar den Hochzeitsschmuck seiner Frau verkaufen müssen.
Der Tagesspiegel, 02.06.1999
Der Hochzeitsschmuck, so heißt es, habe den Schah veranlaßt, dem Juwelier zu danken und ihm den Ehrentitel zu verleihen.
Die Zeit, 15.02.1960, Nr. 07
Neben ihrem Gatten hing Carla im Rahmen des Spiegels im Hochzeitsschmuck und mit weißem Schleier.
Koeppen, Wolfgang: Tauben im Gras. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1951], S. 75
Nürnberger »Flinderleinschläger« fertigten vergoldete Messingplättchen als Hochzeitsschmuck (Sprachverwandtschaft mit »Flitterwochen«).
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2966
Zitationshilfe
„Hochzeitsschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hochzeitsschmuck>, abgerufen am 20.09.2019.

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