Hoffräulein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungHof-fräu-lein (computergeneriert)
WortzerlegungHofFräulein
eWDG, 1969

Bedeutung

historisch
siehe auch Hofdame

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht viel anders, aber das Hoffräulein würde den Unterschied gehört haben.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 309
Gefeiert wurde nicht die strenge höfische Ordnung der Ritter und Hoffräulein, sondern das ziemlich sittenlose, Lust und Freude versprechende Dorfleben.
Die Welt, 20.04.2005
In der Belgrader Oper verliebt sich der junge Fähnrich in das bildhübsche Hoffräulein Resa Lang.
Der Tagesspiegel, 09.01.1997
Die Tänze vom Bischof, der Hure, dem Harlekin oder dem Hoffräulein wurden heftig umjubelt.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.1995
Statt dessen sehen wir, was das Königspaar sieht, nämlich die Infantin Margarita, die Hoffräulein und die Zwerge.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 293
Zitationshilfe
„Hoffräulein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hoffräulein>, abgerufen am 18.10.2019.

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