Holzbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHolz-bau
WortzerlegungHolzBau
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
nur im Singular
das Herstellen von Bauten und Bauteilen aus Holz
2.
Pl. -ten
Gebäude aus Holz
Beispiel:
den kleinen rechtwinkligen Fensteröffnungen des Holzbaues [Natur u. Heimat1960]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausbau GmbH Zimmerei erhalten errichten errichtet innovativ modern schlicht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Holzbau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eines der Häuser ist ein märchenhafter Holzbau wie aus Herr der Ringe.
Die Zeit, 20.05.2012, Nr. 21
Neuerdings greifen vor allem junge Architekten im Holzbau darauf zurück.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.2002
Die bedeutendsten Baudenkmäler, in der Mehrheit Holzbauten, stammen erst aus dem 16.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 15394
Nichts ist mit den Baracken, auch mit den fensterlosen Holzbauten dort nichts.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 28
Klimatische Verhältnisse und die Art des vorhandenen Materials bedingen den Übergang zum Holzbau und Steinbau mit rohen oder behauenen Steinen.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Zitationshilfe
„Holzbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Holzbau>, abgerufen am 20.05.2019.

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