Holzdecke

GrammatikSubstantiv
WorttrennungHolz-de-cke

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fenster Kachelofen Kamin Möbel bemalt berühmt dunkel flach geschnitzt getäfelt gewölbt kassettiert massiv niedrig rustikal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Holzdecke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war schon spät abends, und das Schweigen in der niedrigen Stube mit der Holzdecke hielt lange an.
Die Zeit, 27.02.1989, Nr. 09
Und Original Holzdecken aus dem 16 Jahrhundert und Patios sind aufwendig restauriert.
Die Welt, 01.10.2005
Dechant liegt flach auf dem Rücken und schaut starr zur Holzdecke empor.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 45
Eine flache bemalte Holzdecke über Bühne und Zuschauerraum schuf die Illusion des antiken Freiraumes.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Die Holzdecke, zumal in ihrer reich getäfelten und bunt geschmückten Art, gibt unserem Gefühl einen wohltuenden Ausgleich gegenüber der Gewalt des massigen Mauerwerks.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 64
Zitationshilfe
„Holzdecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Holzdecke>, abgerufen am 12.12.2019.

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