Homogenität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ho-mo-ge-ni-tät
Grundform homogen

Thesaurus

Synonymgruppe
Einheitlichkeit · ↗Gleichartigkeit · ↗Gleichwertigkeit · Homogenität
Assoziationen
  • Unternehmenssprache  ●  Corporate Wording  engl.

Typische Verbindungen zu ›Homogenität‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Homogenität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Homogenität‹

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Was jedoch am Negativsten ins Gewicht fällt, ist die nationale Homogenität.
Der Tagesspiegel, 18.06.2002
Doch die ungemeine Homogenität der Musiker machte dies schnell wett.
Die Welt, 30.04.2001
Es ist ein Ablauf von einzigartiger Homogenität, über mehr als zwei Jahrtausende hinweg.
Heuß, Alfred: Einleitung. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 57
So konnte es scheinen, als sei die Homogenität der Bürgerschaft, ihre innere Einheit in Denken und Zielen, welche die Verfassung voraussetzte, jetzt erst recht begründet.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 29420
In noch höherem Maße fehlte es an einer strukturellen Homogenität in sozial-ökonomischer Hinsicht.
Heuß, Alfred: Herrschaft und Freiheit im griechisch-römischen Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25481
Zitationshilfe
„Homogenität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Homogenit%C3%A4t>, abgerufen am 04.05.2021.

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