Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Homogenität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ho-mo-ge-ni-tät
Grundformhomogen

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Homogenität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Homogenität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Homogenität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist ein Ablauf von einzigartiger Homogenität, über mehr als zwei Jahrtausende hinweg. [Heuß, Alfred: Einleitung. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 57]
Die einstmals so selbstverständliche konfessionelle Homogenität einzelner Regionen gab es nicht mehr. [Die Zeit, 28.09.2009, Nr. 39]
Das ist er keineswegs, aber zu sehr auf Homogenität bedacht. [Die Zeit, 02.10.2000, Nr. 40]
Allerdings ist es mit der Homogenität auch wieder nicht so weit her. [Die Zeit, 20.04.1984, Nr. 17]
Von der Homogenität des Standes ist kaum noch etwas geblieben. [Süddeutsche Zeitung, 08.05.2002]
Zitationshilfe
„Homogenität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Homogenit%C3%A4t>.

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