Hornblende

Worttrennung Horn-blen-de
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

gesteinsbildendes Mineral von einer dem Augit ähnlichen chemischen Zusammensetzung mit nicht metallischem Glanz und bräunlich grünem Strich

Typische Verbindungen zu ›Hornblende‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hornblende‹.

Verwendungsbeispiele für ›Hornblende‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Augit und Hornblende enthalten Bittererde oder Magnesia, Kalk, Eisen, Mangan.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 376
Die Hauptbestandteile des basisch reagierenden S.s sind Orthoklas (Feldspat) und Hornblende.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Die bekanntesten Beispiele für unternormale Farben geben Klinochlor und eisenarme Chlorite, auch manche Hornblenden.
Raaz, Franz u. Tertsch, Hermann: Geometrische Kristallographie und Kristalloptik und deren Arbeitsmethoden, Wien: J. Springer 1939, S. 161
Zitationshilfe
„Hornblende“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hornblende>, abgerufen am 14.06.2021.

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