Hotelbett, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungHo-tel-bett (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die Hotelbetten (= Übernachtungsplätze) waren knapp

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auslastung Belegung Campingplatz Einkauf Ferienwohnung Flugsessel Flugsitz Flugticket Flugzeugsitz Kapazität Mietwagen Preisklasse Reisebüro Zielgebiet aufwachen ausbuchen auslasten belegen belegt bequem buchen einkaufen füllen komfortabel nächtigen räkeln verfügbar Überangebot Überkapazität übernachten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hotelbett‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für ein junges deutsches Paar mit kleinem Kind, das gegen 21.30 Uhr den Schalter erreicht, stehen die Chancen für ein Hotelbett dagegen schlecht.
Die Zeit, 13.03.2013, Nr. 11
Sie schien sich noch mehr nach den Hotelbetten zu sehnen als ihr Chef.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2003
Wie gern würde sie jetzt mit Armand im Hotelbett liegen, drei Stunden hat sie nur noch.
Dölling, Beate: Hör auf zu trommeln, Herz, Weinheim: Beltz & Gelberg 2003, S. 199
Kringelein in seinem Hotelbett murmelte unverständliche Worte unter seinem erschlafften Schnurrbart.
Baum, Vicky: Menschen im Hotel, München: Droemersche Verlagsanstalt 1956 [1929], S. 255
Schnabel liegt auf seinem Hotelbett und überdenkt alle Niederlagen dieses Tages.
Hildebrandt, Dieter: Der Anbieter, Berlin: Verl. Volk und Welt 1994, S. 110
Zitationshilfe
„Hotelbett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hotelbett>, abgerufen am 15.11.2019.

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