Huchen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Huchens · Nominativ Plural: Huchen
Aussprache
WorttrennungHu-chen (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

süddeutsch, österreichisch in der Donau und ihren südlichen Nebenflüssen heimischer, als Speisefisch beliebter, lachsartiger Raubfisch
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Huchen m. ein Raubfisch, ‘Donaulachs’ (15. Jh.). Herkunft ungeklärt.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bachforelle Forelle Saibling

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Huchen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf eine besondere Gerissenheit beim Huchen würde ich also nicht bauen.
Süddeutsche Zeitung, 08.04.2003
Er liefert die besten Fische, Huchen, Saiblinge und die Aalrütten mit der Kostbarkeit der Leber.
Die Zeit, 26.03.1953, Nr. 13
Die Aesche hat Schonzeit, für den Huchen setzt sie Mitte des Monats ein.
Völkischer Beobachter (Reichsausgabe), 01.03.1932
Verlierer sind ausgerechnet seltene Arten wie Äschen, Huchen, Bachforellen, Gewinner die ohnehin häufigen Brachsen, Döbel und Karpfen.
Die Zeit, 14.11.2011, Nr. 46
Zitationshilfe
„Huchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Huchen>, abgerufen am 13.11.2019.

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