Hudel

WorttrennungHu-del
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

landschaftlich, umgangssprachlich, (sonst) veraltet
1.
Lappen, Lumpen, Stofffetzen
2.
liederlicher Mensch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Leute, es pressiert nicht so, das Leben ist zum Hudeln doch viel zu schön.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.1996
Die Zeiten ändern sich, das Hudeln und Sudeln hält an.
Die Zeit, 04.04.2013, Nr. 14
Man muss Lob und Hudel und Hype vergessen, durch den diese fünf New Yorker seit zwei Jahren so genüsslich gezogen werden.
Die Welt, 17.12.2003
Zweitens erweckt Schröder in bemerkenswerter Weise den Eindruck, er habe mit den Verschlingungen, den Mißverständnissen, dem Hudeln in seiner Regierung irgendwie wenig zu tun.
Süddeutsche Zeitung, 29.01.1999
Zitationshilfe
„Hudel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hudel>, abgerufen am 22.10.2019.

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