Hundeleine, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHun-de-lei-ne
WortzerlegungHund1Leine
eWDG, 1969

Bedeutung

Lederriemen, an dem der Hund geführt wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über gespannte Hundeleinen ist schon mancher gestolpert - also auch hier vorsichtig sein und Rücksicht nehmen!
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 302
Zwei seiner kleinen Enkel seien mit Hundeleinen ins Badezimmer gefesselt worden, und den Achtjährigen habe seine Mutter drei Tage lang in ein Zimmer eingesperrt.
Süddeutsche Zeitung, 22.01.2001
Zeugen hatten damals behauptet, Hundeleinen seien als durchaus legitime Maßnahmen gegen renitente Gefangene bekannt gewesen.
Die Welt, 23.09.2005
Die Straße soll mein Schiff sein, da werde ich entkommen, flagge die nächstbeste Wolke mit den Schnüren aus Hundeleinen.
Die Zeit, 08.10.1965, Nr. 41
Der kleine Martin holt zwei Hundeleinen und Stromkabel zum Fesseln.
Bild, 09.10.1999
Zitationshilfe
„Hundeleine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hundeleine>, abgerufen am 25.05.2019.

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