Hurensohn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHu-ren-sohn
WortzerlegungHureSohn
eWDG, 1969

Bedeutung

Schimpfwort gemeiner, niederträchtiger Kerl

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arschloch beschimpfen verdammt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hurensohn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Früher sei er ein Hurensohn gewesen, und heute blute ihm das Herz.
Die Zeit, 17.09.2003, Nr. 38
Er hat mich dazu provoziert, nannte mich im Spiel Hurensohn.
Bild, 18.08.2001
Diese Hurensöhne von Zeitungsschreibern werden behaupten, es sei Notwehr gewesen.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 391
Er habe ihm, dem Holz, einmal einen Faustschlag versetzen wollen, weil er sich geweigert hätte, die Franzosen Hurensöhne zu nennen.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 6156
Fortan waren seine Kritiker für ihn nur noch Hurensöhne, Idioten und dumme Zwerge, war der Bannfluch gegen seine Außenpolitik nur noch "Quatsch aus Tripolis".
Der Spiegel, 12.10.1981
Zitationshilfe
„Hurensohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hurensohn>, abgerufen am 16.02.2019.

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