Husky, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Huskys · Nominativ Plural: Huskys
Aussprache  [ˈhaski]
Worttrennung Hus-ky
DWDS-Vollartikel, 2019

Bedeutung

wolfsähnlicher Hund mit charakteristischer weißer Fellfärbung an Brust und Bauch, der vor allem in Alaska und Sibirien verbreitet ist und dort in erster Line als Arbeitstier für die Jagd oder als Schlittenhund gezüchtet wird
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: sibirischer, geliebter Husky
in Koordination: Husky und Schäferhund
Beispiele:
Ein Husky ist zwar freundlich, ruhig und bellt kaum, seine wahre Bestimmung ist jedoch als Arbeitstier gedacht, was man nie außer Acht lassen darf. Bereits 2000 v. Chr. wurden die Tiere schon bei der Jagd und zum Schlittenziehen eingesetzt. [Kazempour, Renate, Die Geschichte einer wunderbaren Wandlung oder wie wir auf den Hund kamen. Leipzig: Engelsdorfer Verlag 2014]
Viele Touristen kommen auch wegen der Schlittenhunde ins Muotatal. Mit den 35 Huskys […] werden Schlittenfahrten veranstaltet, die bei Gross und Klein gut ankommen […]. [Neue Zürcher Zeitung, 09.01.2015]
Huskys sind per se scheu, in ihrer Art ähneln sie eher dem Wolf als dem Hund. [Neue Zürcher Zeitung, 07.03.2011]
Zwei Schlittenhunde liefen ihrem Besitzer davon. Bei Alfeld (Niedersachsen) gingen sie auf eine Schafherde los. Die Huskys bissen sechs Tiere tot! Mehrere Polizisten rückten an. Sie schläferten die wilden Huskys noch an Ort und Stelle ein. [Bild, 31.03.2006]
Der bekannteste Polar- und Schlittenhund ist der Husky (sprich »Haski«). [Mücke, 1980, Nr. 12]

Typische Verbindungen zu ›Husky‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Husky‹.

Zitationshilfe
„Husky“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Husky>, abgerufen am 03.06.2020.

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