Hydrologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHy-dro-lo-gie · Hyd-ro-lo-gie
HerkunftGriechisch
Wortzerlegunghydro--logie
Wortbildung mit ›Hydrologie‹ als Letztglied: ↗Geohydrologie  ·  mit ›Hydrologie‹ als Grundform: ↗hydrologisch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wissenschaft, Lehre vom Wasser, seinen Arten, Eigenschaften u. seinen Erscheinungsformen über, auf u. unter der Erdoberfläche u. ihren natürlichen Zusammenhängen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geologie Ökologie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hydrologie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Veranstalter hatten argumentiert, sie seien in verschiedensten Disziplinen sehr erfahren, unter anderem auch in Hydrologie.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1999
Obendrein seien alle Fragen zur Hydrologie aus der Umweltgesamtschau ausgeklammert worden.
Süddeutsche Zeitung, 31.07.1995
Eine Simulation der planetaren Hydrologie stimmte mit den Fundstellen der Ablagerungen überein.
Die Zeit, 07.03.2007, Nr. 11
Demnach trugen mehr als der Hälfte aller vom Zentrum für Ökologie und Hydrologie in Oxford untersuchten lebenden Vögel die Antikörper.
Die Welt, 21.07.2003
Laut ihrem Sprecher Rainer Borcherding geben sich die Antragsteller beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrologie schon "die Klinke in die Hand".
Bild, 04.12.2000
Zitationshilfe
„Hydrologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hydrologie>, abgerufen am 26.03.2019.

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