Idealform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungIde-al-form (computergeneriert)
WortzerlegungIdealForm
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Idealfall

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immer wieder versuchte er, was man das wuchernde Leben nennt, in die Schönheit solcher Idealform zu bannen.
Süddeutsche Zeitung, 11.06.2003
Um ihr näher zu kommen, stelle ich mir ein Geflecht als Idealform vor.
Die Zeit, 05.07.2010, Nr. 27
Die Idealform von verkaufbarem Roggen-Nachkriegs-Brot scheint sich irgendwo versteckt zu halten und wünscht aufgefunden zu werden.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 24
Und doch ist diese reiche Welt edler Klänge und Töne weitgehend eine Fiktion, eine rein dichterische Schöpfung, eine Idealform des Daseins.
Burck, Erich: Horaz. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 40577
Letztere zeigen in ihrer vielseitigen und reizvollen Besetzung unterschiedlichster Solo-Instrumente eine Idealform konzertanter Barockmusik auf.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 81
Zitationshilfe
„Idealform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Idealform>, abgerufen am 16.12.2019.

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