Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ideenlehre, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ideenlehre · Nominativ Plural: Ideenlehren
Worttrennung Ide-en-leh-re
Wortzerlegung Idee Lehre1

Thesaurus

Geisteswissenschaften
Synonymgruppe
Ideenlehre · Ideologie

Typische Verbindungen zu ›Ideenlehre‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ideenlehre‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ideenlehre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit diesem dunklen Satze streift der Autor, nur leider allzusehr beeilt, den Kern der Ideenlehre. [Benjamin, Walter: Ursprung des deutschen Trauerspiels. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1928], S. 217]
Durch die Ideenlehre konnte das All zunächst nur in statischem Sinne begreifbar gemacht werden. [Dörrie, H.: Platon. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26546]
Die Analogie ist ein Stück Ideenlehre, wie wir gesehen haben. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 5059]
So geschah es in alter Zeit dem ersten großen Versuch dieser Art, der Platonischen Ideenlehre. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 152]
Die Ideenlehre handelt vom Prinzip, von der Methode, vom System. [Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 13677]
Zitationshilfe
„Ideenlehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ideenlehre>.

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