Ideenlehre, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ideenlehre · Nominativ Plural: Ideenlehren
Worttrennung Ide-en-leh-re
Wortzerlegung IdeeLehre1

Thesaurus

Geisteswissenschaften
Synonymgruppe
Ideenlehre · ↗Ideologie

Typische Verbindungen zu ›Ideenlehre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

missverstanden platonisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ideenlehre‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ideenlehre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit diesem dunklen Satze streift der Autor, nur leider allzusehr beeilt, den Kern der Ideenlehre.
Benjamin, Walter: Ursprung des deutschen Trauerspiels. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1928], S. 217
Durch die Ideenlehre konnte das All zunächst nur in statischem Sinne begreifbar gemacht werden.
Dörrie, H.: Platon. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26546
Dieser Gedanke aber führt schon in das Herz der Ideenlehre.
Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067
Arbeit über Platons Ideenlehre vorzulegen, kann ich nicht erkennen, da neue Erkenntnisse, die mehr als allenfalls historisch relevant sind, nicht gewonnen werden können.
Die Zeit, 22.12.1972, Nr. 51
An Platon haben sie nicht nur die Ideenlehre kritisiert, sie haben auch die Nase gerümpft seines elitären Stils wegen, ein Philo-Snob.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.1998
Zitationshilfe
„Ideenlehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ideenlehre>, abgerufen am 13.08.2020.

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