Identitätskrise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Identitätskrise · Nominativ Plural: Identitätskrisen
Aussprache
WorttrennungIden-ti-täts-kri-se

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausweg Jugend Stiftzwerg Symptom andauernd anhaltend auslösen befinden durchleben durchmachen gegenwärtig geraten herausführen kollektiv leiden permanent raten schlittern schwer stecken stürzen tief tiefgreifend verschärfen überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Identitätskrise‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Buch erscheint pünktlich zur schwersten Identitätskrise der Europäischen Union.
Die Zeit, 23.06.2005, Nr. 26
Ich hatte immer gedacht, das würde zu einer Identitätskrise führen.
Die Welt, 16.12.1999
Zur Identitätskrise käme nun auch noch die existentielle Frage der Finanzierung.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.1994
Es war die Form der exemplarischen Biographie mit periodischen Identitätskrisen und Häutungen.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 208
Nachdem der Staatsanwalt ihnen erklärt hatte, was Sache war, stürzten sie in eine leichte Identitätskrise.
Arjouni, Jakob: Happy birthday, Türke!, Zürich: Diogenes 1987 [1985], S. 155
Zitationshilfe
„Identitätskrise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Identitätskrise>, abgerufen am 11.12.2019.

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