Idolatrie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Idolatrie · Nominativ Plural: Idolatrien
Aussprache 
Worttrennung Ido-la-trie · Ido-lat-rie

Thesaurus

Synonymgruppe
Abgötterei · Bilderanbetung · Bilderverehrung · Götzendienst · Götzenverehrung · Idolatrie
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Idolatrie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Meine erste Begegnung war also ein typischer Fall von Idolatrie.
Der Tagesspiegel, 11.09.2004
Er ist abergläubisch, pagan, und huldigt der Vielgötterei und Idolatrie.
Die Zeit, 19.07.2006, Nr. 30
Aber kraft der gleichen Momente, durch welche das Christentum den Bann der Naturreligion fortnimmt, bringt es die Idolatrie, als vergeistigte, nochmals hervor.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 201
Diese Freundschaft für Mendelssohn artete nach dessen frühzeitigem Tode geradezu in Idolatrie aus.
Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871
Die Anklagen lauteten auf Häresie, Idolatrie, widernatürliche Unzucht und schwarze Magie.
Maschke, E.: Ritterorden. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 31963
Zitationshilfe
„Idolatrie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Idolatrie>, abgerufen am 03.12.2021.

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