Ikebana, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungIke-ba-na
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

japanische Kunst des Blumensteckens, des künstlerischen, symbolischen Blumenarrangements

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kalligraphie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ikebana‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch Ikebana hat sehr viel mit Konzentration und Struktur zu tun.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.2004
Kompetente Köpfe kann man mittels politischen Ikebanas in Kompetenzteams zusammenstecken.
Die Welt, 26.07.2005
In der "Quadriga Lounge", dem Innenhof, treffen handgefertigte Tische auf Ikebana.
Die Welt, 17.10.2005
In Japan ist Ikebana, die Kunst des Blumensteckens, die die Seele anregen soll, seit Jahrhunderten Tradition.
Süddeutsche Zeitung, 09.06.2004
Und nicht von ungefähr ist das kunstvolle Arrangieren von Pflanzen, das Ikebana, eine Zen-Meditationstechnik, in der Nichtsein und Sein intuitiv erfasst werden sollen.
Der Tagesspiegel, 02.08.2004
Zitationshilfe
„Ikebana“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ikebana>, abgerufen am 21.11.2018.

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