Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ikonenmaler, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ikonenmalers · Nominativ Plural: Ikonenmaler
Aussprache 
Worttrennung Iko-nen-ma-ler
Wortzerlegung Ikone Maler

Verwendungsbeispiele für ›Ikonenmaler‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die Sicherheitsbehörden verbuchen die Ergreifung des Ikonenmalers bereits als großen Erfolg. [Süddeutsche Zeitung, 11.07.2002]
Der Mann, der sich in kritischem Zustand in einem Hospital in Piräus befindet, stammt aus Saloniki und ist Ikonenmaler. [Süddeutsche Zeitung, 02.07.2002]
Er, der seinen Freund nach England mitnehmen will, findet nur dessen Grab, verliebt sich in eine Frau und knüpft Freundschaft mit einem Ikonenmaler. [Die Welt, 23.01.2001]
Der in Rumänien geborene Künstler war Ikonenmaler in einem Kloster und arbeitete als Steinmetz, Graphiker und Photograph. [Süddeutsche Zeitung, 19.05.1994]
Die Enttarnung des Bombennetzwerks als Komplott von Ikonenmalern, Bienenzüchtern und orthodoxen Popen zerstörte einen Mythos der Linken. [Die Zeit, 11.12.2008, Nr. 51]
Zitationshilfe
„Ikonenmaler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ikonenmaler>.

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