Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Importanz, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Importanz · Nominativ Plural: Importanzen
Worttrennung Im-por-tanz
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich Wichtigkeit, Bedeutsamkeit

Verwendungsbeispiele für ›Importanz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch eben dies ist es, was an dem Buch stört die geliehene Importanz, die Trabantenstellung, aus der der Autor sich schlechterdings nicht hätte befreien können. [Die Zeit, 20.04.1990, Nr. 17]
So hoher Abkunft war er nun allerdings nicht, dafür aber war die seine von größerer praktischer Importanz für damals. [Doderer, Heimito von: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre, Gütersloh: Bertelsmann 1996 [1951], S. 209]
Er habe aber diesmal, in Ansehung der Importanz des Geschäftes, das utile nicht mit dem dulce vermischen wollen. [Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 707]
Zitationshilfe
„Importanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Importanz>.

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