Imprägniermittel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungIm-prä-gnier-mit-tel · Im-präg-nier-mit-tel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da es nur in sehr geringen Mengen in den Imprägniermitteln vorkommt, müssen durch ein analytisches Verfahren auch kleine Mengen erfaßbar sein.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 469
Und tierische Fette fanden eine weite Anwendung etwa als Schmierstoff, als Imprägniermittel für Kleidung und Zelte sowie in Kosmetika.
Der Tagesspiegel, 10.11.2003
Dagegen zeigen bei uns jahrhundertealte Bauern- und Fachwerkhäuser aus Holz, daß sie bei entsprechender architektonischer Gestaltung auch ohne Imprägniermittel dem Zahn der Zeit widerstehen können.
Süddeutsche Zeitung, 28.09.1995
In 83 Prozent der Wohnungen fanden sie das Insektengift und Imprägniermittel Methoxychlor.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.1997
Ferner dienen Polyisobutylene als Imprägniermittel für Papier, Holz, Gewebe, als Klebstoffe, als Lederersatz, Linoleumersatz usw.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 108
Zitationshilfe
„Imprägniermittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Imprägniermittel>, abgerufen am 06.12.2019.

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