Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Imprägniermittel, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Im-prä-gnier-mit-tel · Im-präg-nier-mit-tel

Verwendungsbeispiele für ›Imprägniermittel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da es nur in sehr geringen Mengen in den Imprägniermitteln vorkommt, müssen durch ein analytisches Verfahren auch kleine Mengen erfaßbar sein. [Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 469]
Und tierische Fette fanden eine weite Anwendung etwa als Schmierstoff, als Imprägniermittel für Kleidung und Zelte sowie in Kosmetika. [Der Tagesspiegel, 10.11.2003]
So stellte das Landesuntersuchungsamt für das Gesundheitswesen Nordbayern in einigen Imprägniermitteln zinnorganische Verbindungen fest. [Der Tagesspiegel, 09.11.2004]
Das hängt vielmehr davon ab, ob und mit welchem Holzschutz‑ und Imprägniermittel der Hersteller gearbeitet hat. [Der Tagesspiegel, 07.07.2000]
Dagegen zeigen bei uns jahrhundertealte Bauern‑ und Fachwerkhäuser aus Holz, daß sie bei entsprechender architektonischer Gestaltung auch ohne Imprägniermittel dem Zahn der Zeit widerstehen können. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.1995]
Zitationshilfe
„Imprägniermittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Impr%C3%A4gniermittel>.

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